Darstellung:
Durch die Polaritäten Schale-Kern, Offenstellung-Geborgensein, Ausstrahlung-Konzentration wird vom Künstler Spannung erzeugt.
Diese kommt als Wasserszenarium im Inneren der Plastik und als bewegtes Wechselspiel von Form und Raum zum Ausdruck.
Geschichte:
Ursprünglich war der 1978 in Bronze gestaltete Brunnen für die Ecke Dr.-Kurt-Schumacher-Straße Jakobstraße konzipiert.
Wegen neuer Platzgestaltung musste die Brunnenanlage von dort 1989 an den heutigen Standort umziehen.
Quelle:
Beschreibung am Brunnen
Foto: D. Merzbacher